Unendliche Weiten...

Und die Frage, was die Reise zu den Sternen über uns selbst verrät. 

Für die meisten Menschen die ich kenne, stellten häufig die fantastischen Erzählungen von Michael Ende oder Tolkien den ersten Berührungspunkt mit fiktiven Welten dar. Dank meiner älteren Brüder, war das bei mir anders. Diese haben mich bereits früh mit den Science Fiction Filmen und Serien der 90er Jahre hinauf zu den Sternen geschickt, wo wir gemeinsam mit unseren Helden jener Zeit fremde Welten, neues Leben und neue Zivilisationen erforscht haben. 

Und noch bis heute fasziniert mich die Vorstellung ein Raumschiff zu besteigen und zu den Sternen zu fliegen – und zwar nicht bloß der kleinen Grünen Männchen wegen. Viel mehr geht es darum herauszufinden wer wir sind und was uns ausmacht. 

Und um dieser sowie anderen tiefschürfenden Fragen auf den Grund zu gehen, arbeite ich bereits seit 2017 an einer komplexen Science-Fiction Welt, deren Bewohner und Konflikte mir vielleicht dabei helfen sie zu beantworten.

Der erste Band meiner Trilogie befindet sich bereits in Überarbeitung, die nächsten sind geplant und über weitere... 

...denke ich auch schon nach.

 

 

Xentarim Band I
Migration

Für 967 Jahre trieb das Kolonieschiff Xenju durch die unendliche Leere des Interstellaren Raums. 26. Generationen nach ihrem Aufbruch von der Erde, liegt das Ziel der Reisenden zum Greifen nah – Diasat.

Die KI aber, welche den Planeten vorbereiten, ihn habitabel und seine neuen Bewohner willkommen heißen sollte, schweigt – ebenso wie Kommandant Sulis Gant, der unter dem Druck der Ungewissheit sowie einer sich anbahnenden Meuterei zu zerbrechen droht. 

Im dem Moment aber, als die zerstrittenen Fraktionen der Xenju ihre neue Heimat endlich erreichen, offenbart sich ihnen, dass ihre Suche nach einer gemeinsame Identität bei weitem nicht die größte Herausforderung fü sie sein wird.

Diasat, ihr Planet, der Ort an dem alles bsser werden sollte, ist bereits bewohnt, von Millionen von Menschen, die kein Interesse daran zeigen, ihre Welt mit irgendjemandem zu teilen und somit die einstigen Kolonisten vor eine entscheidende Frage stellen:

An welchen euerer Ideale werdet ihr festhalten?

 

Fragmente einer Reise

Die Menschen, die an Bord der Xenju über viele Jahrhunderte durch die endlose Leere des Alls drifteten, haben sich verändert, sich gesellschaftlich weiterentwickelt, aber auch wiederholt in alte Muster zurückgefallen.

Zitate, Tagebucheinträge, sowie Gedichte, zeugen von Reflexion und dem Wandel, der sich an Bord ereignete.

Mehr Hinweise findet ihr Auf Instagram und Youtube.

Die Vorgeschichte

Das Menschen ihren sicheren Hafen verlassen und sich trotz größter Risiken auf einen Gefährlichen Weg zu neuen Ufern machen hat seine Gründe – früher, wie heute.

Die Frage danch, weshalb sich die Xenju einst auf den Weg gemacht hat, führt uns geradewegs zurück in die Gegenwart – in das 21. Jahrhunder.

Da mein Hauptfokus auf dem Schreiben meiner Bücher liegt, sich über die Jahre allerdings enorme Mengen von Material für die Vorgeschichte angesammelt hat und ich auch dieses auf interessante Art und Weise aufzubereiten versuche, habe ich die folgenden Videos mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt. 

Zur Erstellung der Podcasts verwendete ich Google Notebook LM, wozu das Programm ausschließlich meine Texte verwendet hat, die ich ihm zur Verfügung gestellt habe.

Die Bilder und kurzen Animationen habe ich mit dem Tool Midjourney, ebenfalls auf Basis meiner Texte erstellt. 

Die Möglichkeit meine Science-Ficiton Welt, die bereits seit mehr als neun Jahren wächst, im Alleingang, über das Geschriebene Wort hinaus, zum Leben zu erwecken, ist zu verlockend, als das ich sie könnte ungenutzt lassen.

Mehr zu meinen Gedanken bezüglich KI und Kunst findest ihr in meinem gleichnamigen Essay: 

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Xentarim Präludium Teil 1

Der erste Teil einer KI generierten Podcast-Reihe, in der sich die zwei Moderatoren, aus der Sicht von Historikern, über meine Texte austauschen. 

Ein Dystopisch- Realistischer Ausblick auf das 21. und 22. Jahrhundert.

Xentarim Präludium Teil 2

Im zweiten Teil der Podcast-Reihe behandeln meine zwei Moderatoren den Prozess der globalen Spaltung, welcher sich auf der Erde des 21. Jahrhunderts vollzogen hat. Diese Spaltung sollte später verhindern, dass man die Erde, trotz neuartiger Technologien, nicht vor dem Untergang bewahren konnte. 

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